Patenbericht über unseren Besuch der Nandri Projekte in Indien im Oktober 2022
Patenbericht über unseren Besuch der Nandri Projekte in Indien im Oktober 2022 Nach einer langen Covid19-Pause wussten wir nicht genau, was uns in Indien erwarten würde. Laufen die Projekte? Haben die Kinder und Familien die schlimme Zeit gut überstanden? Wie geht es unseren Lehrern und den vielen Helfern auf den Dörfern und der Schule? Was genau erwartet uns in dem neu unterstützten Frauenhaus? Eine kurze Antwort darauf lautet: Unsere Projekte laufen gut in Indien und haben ihre segensreiche Wirkung gerade auch in Covid-Zeiten erzielt! Überall ist Fortschritt mit Händen zu greifen und anhand von konkreten Ergebnissen messbar. Die Schule ist mit fast 200 Schülern bereits bei mehr als 90% des Vor-Covid-Standes und die Dörfer unterstützen aktuell 180-200 Kinder, die regelmäßig an der Tuition teilnehmen. Das neue Projekt des Frauenhauses unterstützt sehr direkt fast 60 Frauen, die ohne diese Einrichtung kaum eine Chance, auf ein Überleben in der indischen Gesellschaft hätten. Das Higher Education Programm umfasst mittlerweile fast 60 aktive Studenten. Gleichzeitig wachsen auch die Aufgaben: Die Inflation wird auch unsere Kosten deutlich nach oben treiben. Wir müssen mit höheren Preisen für Nahrung, Reparaturen, Anschaffungen und vor allem Gehältern rechnen. Aufgrund des Covid19-Reparaturstaus ist mit größeren Instandhaltungsausgaben zu rechnen. Wir haben für Euch, unsere Freunde, Paten, Sponsoren und Mitglieder von Nandri ein paar der wichtigsten Entwicklungen in drei kleineren Berichten zusammengestellt. Das Erlebte und Gesehene ist Ansporn und Motivation für uns alle, die gute Arbeit fortzuführen und teilweise zu stabilisieren, teilweise behutsam auszubauen. Er dient auch dazu, Euch Rechenschaft über die gespendeten Mittel zu geben, für neue Spenden zu werben und Nandri in Eurem Familien-, Bekannten- und Kollegenkreis weiter bekannt zu machen. Eure Claudia und Steffen Roehn für den gesamten Nandri Vorstand
Patenbericht Oktober 2022 -Shelter Home – Frauenhaus
Patenbericht Oktober 2022 – Shelter Home – FrauenhausMit großer Spannung flogen wir gemeinsam mit Francis nach Madurai, um uns drei Tage lang das Shelter Home und ein bisschen die berühmte Stadt anzusehen. Die Konfrontation mit der Situation der von Glory betreuten Frauen hat uns sehr betroffen gemacht. Die Frauen von Glory befinden sich in einem bedauernswerten mentalen und teilweise körperlichen Zustand, bei dem es erstmal darauf ankommt, ihnen ein sicheres und stabiles Zuhause und Umfeld zu geben. Dies haben diese Frauen vorher noch nie erfahren. Sie sind die wirklich Ausgestoßenen der indischen Gesellschaft – von ihren Männern, von ihren Familien und von jeglicher staatlichen Fürsorge. Als Europäer kann man sich das nicht vorstellen. Es wohnen 57 sogenannte ‚Member‘ aktuell im Frauenhaus (plus einige Babys). Das Shelter Home beinhaltet ca. 3.000qm Gebiet, das von einer festen Steinmauer umgeben ist. Innen besteht es vor allem aus einer großen Halle, in der ca. 30 Betten stehen (viele schlafen nachts gerne auf Matten). Vor der Halle gibt es einen großen Platz, der seit einer Spende eines befreundeten Vereins auch von einem schattenspendenden Vordach vor Sonne und Regen geschützt ist. Dort findet ein Großteil der Aktivitäten der Frauen statt. Dann gibt es noch eine offene Behelfsküche – Glory bat dringend um Mittel für den Bau einer festen Küche. Aktuell kümmern sich sechs Vollzeitangestellte, ein Praktikant, ein Gärtner und viele ehrenamtliche Mithelfer um die Frauen. Zweimal im Monat kommt ein Arzt – meistens sonntags an seinem freien Tag – um eine minimal notwendige medizinische Betreuung zu gewährleisten. Er verschreibt auch die verabreichten Medikamente, meistens um die stark traumatisierten Frauen ruhig zu stellen, da einige zu Aggressivität neigen. Wir haben uns die Bücher, in denen die Verabreichung der Medikamente dokumentiert wird, angesehen. Der Tagesablauf ist geregelt, ein wichtiges Element, um den Frauen Stabilität zu geben. Wir haben die Frauen bei zwei Gelegenheiten erlebt: Beim offiziellen Teil der Begrüßung am ersten Tag und dann am zweiten Tag als Beobachter des normalen Tagesablaufs. Vor allem beim zweiten Teil kamen wir mit einigen Frauen ins Gespräch. Es gibt darunter Lehrerinnen, Absolventen von Colleges, ehemalige Nonnenschülerinnen, die teilweise gutes Englisch sprechen. Eine Polio-geschädigte Frau fertigt wunderbare Stoffblumen an – wir sprechen mit ihr und lassen uns ihre Fertigkeiten vorführen. Andere wiederum, die vielfach missbraucht worden sind, sind sehr sediert und zeigen wenig Reaktion. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass unsere Unterstützung für das Shelter Home dazu geführt hat, dass hier mehr als 50 Frauenleben gerettet wurden. Ohne diese Unterstützung wären diese Frauen auf der Straße regelrecht verendet. Wir sollten alles daransetzen, dass Glory ihre Arbeit weiter machen kann.
Patenbericht Oktober 2022 – Irular Dörfer
Patenbericht Oktober 2022 – Irular Dörfer Die Kinder aller Dörfer machen uns subjektiv einen deutlich besseren Eindruck als wir befürchtet haben. Es sieht so aus, dass die Arbeit in der Covid19-Zeit sehr konsistent und durchgehend weiter gegangen ist. Das ist eine sehr gute Nachricht. Puthur sticht weiterhin als das Paradedorf hervor, geprägt durch die Lehrer-Schwestern Lumina und Famina. Sie machen fantastische Arbeit und wurden schon häufiger als Coaches in andere Dörfer geschickt. Thondamanallur überwältigt uns mit 38 Kindern, die dort regelmäßig die Evening Tuition besuchen. Pulikkundram zeigt breite Unterstützung des Dorfes und vorbildliche Zusammenarbeit mit der örtlichen Grundschule. Veeranakunnam,, das wir erst seit vier Jahren unterstützen, zeigt unerwartete Fortschritte. Und selbst Kollamedu hat durch den Lehrer Narendra prima Fahrt aufgenommen. Sirupinayur hat eine große Aufwertung durch das neue Dorfzentrum erfahren, was sich auch an den Schülern widerspiegelt. Kalaiselvi (die ehemalige Lehrerin in Sirupinayur) hat ihre Aufgabe als Koordinatorin aller Dörfer aufgenommen und füllt dies mit viel Begeisterung. Sie ist durch die größere Verantwortung sichtlich gewachsen. Sie kommt mit einer natürlichen Autorität einher und ist trotzdem fröhlich und nett zu den Leuten. Auch wenn sie noch viel zu lernen hat, hat sie eine gute Art, die anderen mit ihrer Liebe und Fürsorge zu motivieren. Gerade jetzt, wo Francis den Verlust ihres Mannes Anthony verarbeiten muss, ist diese Unterstützung durch Kalaiselvi so wichtig. Schatten gibt es bei der Infrastruktur, vor allem dort, wo wir seit einiger Zeit nichts mehr investiert haben. Das liegt zum einem daran, dass Antony fehlt und zum zweiten am Geld. Wir werden in Puthur und Thondamanallur mit deutlichen Instandhaltungsmaßnahmen rechnen müssen. Pulikkundram Wir starten mit einem Besuch der Public School und treffen die Schulleiterin und zwei Lehrerinnen, die wir finanzieren, um unseren Kindern der Grundschule eine gute Schulausbildung zu gewähren. Die Unterstützung der Bewohner ist viel besser geworden.Die Kinder sind durchgängig gut gekleidet und bringen ihre Darbietung gut und konzentriert vor. Das Geschwisterpaar Kalaivani und Valliappan, die wir vor der ausweglosen Situation mit ihrem Vater gerettet haben, sieht sehr gut aus. Beide gehen auf die LFHS Internatsschule. Der Bruder Valliappan macht einen sehr viel aufgeschlosseneren und fröhlicheren Eindruck als früher. Beim Gang durch das Dorf treffen wir auch ihren Vater, der von der Tagelöhnerarbeit zurückkommt. Seine neue Steinhütte (von einem indischen Spender finanziert) ist ordentlich in Schuss und Valliappan zeigt sie uns mit Stolz und einem Lächeln. Francis inmitten „ihrer“ Kinder Puthur Puthur ist und bleibt unser Vorzeigedorf. Die Kinder sprechen das beste Englisch, sind gut erzogen, haben Selbstbewusstsein und sind fröhlich. Lumina und Femina sind ein tolles Lehrerpaar (und Geschwister). Dieses Mal war auch Reverend Suresh mit dabei. Er war der Assistent vom Bischoff, ist nun der verantwortliche Priester für die Kirche in Puthur und unterstützt nachdrücklich, dass die Kirche defacto als Ausbildungszentrum genutzt wird. Die Renovierungsarbeiten haben zu einem höheren und besser geschützten Dach und einem großen Vorplatz für die Kinder geführt. Leider fehlt noch der Innenraum der Kirche, hier ist das Geld ausgegangen. Dies sollte dringend beendet werden, Spenden wären hier sehr hilfreich. Die Kinder zeigen ihre Lerninhalte und ihre speziell für uns angefertigten Dinge: Von einem herzerwärmenden Gedicht über die Freundschaft zwischen Deutschen und Indern (mit schönen Oden an Monika, Francis, Claudia und Steffen) über sehr interessante Modelle von Lungen (mit Luftballons), Herzen (mit einem durch einen Strohhalm angetriebenes Herz) und einem Gehirn aus Watte. Einer der besten Schüler (er ist die Nummer 1 in seiner Klasse) hat eine sehr detaillierte Erklärung auf Englisch vorgestellt, wie es zum 1. Weltkrieg kam. Wenn die Schüler tolle Sachen vortragen … … dann haben auch die Lehrerinnen Spaß! Thondamanallur Aktuell haben wir knapp 40 Kinder in der aktiven Betreuung plus sieben Kinder, die auf eine Boarding Schule gehen und weitere vier in Higher Education. Für ein Irulardorf eine stolze Bilanz. Leider gehören dazu auch 15 School drop outs. Wir treffen zusammen mit Francis und Kalaiselvi auf die Lehrerinnen Saranya und Pradeepa und mehr als 40 Kinder. Alle Kinder haben einen großen Wachstumsschub gemacht und bis auf wenige Ausnahmen machen sie einen sehr aufgeweckten, sauberen und fröhlichen Eindruck. Madhan – ein außergewöhnlich begabter Junge in der 9. Klasse – empfängt uns in gutem Englisch und stellt das Programm vor. Er will später Astronaut werden und zeigt sich im Gespräch an allem interessiert. Er führt uns durchs Dorf und übersetzt alles. Eine richtige Freude! Was für ein Unterschied zu Ajith – gleiches Alter, aber School drop out mit zehn Jahren trotz all unserer Versuche. Wir haben genügend Zeit, durch das Dorf zu laufen und mit einigen Familien zu sprechen. Auch hier gibt es Steinhäuser der Regierung, bei denen die Hintertüren fehlen. Wir sind mit der Entwicklung der Kinder sehr zufrieden. Allerdings ist weiterhin Englisch ein großes Problem und gerade für die Jungen ein selbstbewusstes Auftreten. Wir haben uns die Bücher, in denen die Verabreichung der Medikamente dokumentiert wird, angesehen. Der Tagesablauf ist geregelt, ein wichtiges Element, um den Frauen Stabilität zu geben. Wir haben die Frauen bei zwei Gelegenheiten erlebt: Beim offiziellen Teil der Begrüßung am ersten Tag und dann am zweiten Tag als Beobachter des normalen Tagesablaufs. Vor allem beim zweiten Teil kamen wir mit einigen Frauen ins Gespräch. Es gibt darunter Lehrerinnen, Absolventen von Colleges, ehemalige Nonnenschülerinnen, die teilweise gutes Englisch sprechen. Eine Polio-geschädigte Frau fertigt wunderbare Stoffblumen an – wir sprechen mit ihr und lassen uns ihre Fertigkeiten vorführen. Andere wiederum, die vielfach missbraucht worden sind, sind sehr sediert und zeigen wenig Reaktion. Madhan inmitten seiner Freunde Madhan inmitten seiner Freunde Sirupinayur Das neue Dorfzentrum in Sirupinayur ist wirklich großartig geworden. Helle große Räume, komplett solarbetriebene Elektrizität, die auch für die sechs Ventilatoren ausreicht, ein ordentliches westliches Bad und vor allem so hoch gelegen, dass es bei Regenfluten als Notunterkunft dienen kann. Antony, Francis und Kalaiselvi haben tolle Arbeit geleistet. Die Bananenpflanzen rundherum geben dem Gebäude eine besondere Atmosphäre. Das Sponsorenehepaar Bürkle kann sich über die gut eingesetzten Mittel selbst überzeugen. Auch hier erwarten uns ein tolles Besuchsprogramm und eine neue Lehrerin Sandhiya, die ein gutes Englisch spricht. Dann machen wir einen Rundgang durch Sirupinayur.
Patenbericht Oktober 2022 -Unsere Schule, die Little Flower High School (LFHS)
Patenbericht Oktober 2022 – Unsere Schule, die Little Flower High School (LFHS)Wir waren sehr gerührt, als uns die Kinder „Spalier stehend“ nach zweieinhalb Jahren wieder empfangen haben. Jedes Kind hatte eine Rose in der Hand für uns – rechts die Jungs, links die Mädchen, alle nach Klassen geordnet, also ein bisschen wie die Orgelpfeifen. Wir haben uns so gefreut, „unsere“ Kinder, Arputham und die Lehrerinnen nach so langer Zeit wiederzusehen. Uns hat das Spenderehepaar Bürkle begleitet und konnte sich von der guten Wirkung ihrer Spenden überzeugen. Herzlicher Empfang bei der LFHS nach zweieinhalb Jahren Die Schule macht einen sauberen und guten Eindruck. Die Inspektion der Toiletten und Duschen verlief gut. Das neue Girlshostel, das von einem italienischen Spender gestiftet wurde, ist geräumig und hell und gibt 50 weiteren Mädchen ein neues Zuhause. Dazu passen die neuen Toilettenanlagen, die die Familie Bürkle gespendet hat. Auch der neue Jeep, den sie finanziert hatten, hilft nun, Kinder und Lehrerinnen zu befördern. Freude über den neuen Jeep mit Sponsoren Petra und Johannes Bürkle Es gibt wie zu erwarten einen erheblichen Reparaturbedarf. Decken müssen instandgesetzt, Schäden der Regenfluten beseitigt, Vordächer repariert und Elektrik gesichert werden. Dazu kommen Ausgaben für die Sicherheitsprüfungen der Schule und die Auflagen aus der Inspektion durch die Behörden. Wie auch hier in Deutschland schlagen Inflation und Energiepreiserhöhung massiv zu. Wir schauen uns den Unterricht an, sprechen mit den Lehrerinnen, treffen geförderte Studenten und verteilen die neuen Schulbücher. Einer unserer treuesten Paten (Kapitän bei der Lufthansa) hat die Tradition begründet, den Kindern einen leckeren Obstsalat zu spendieren (und die Früchte eigenhändig zu schnippeln), wenn er die Schule besucht. Er kann dieses Mal nicht dabei sein, aber wir führen die Tradition gerne fort. Beseitigung der Schäden an der Decke Beim Obstsalat für die Kinder legt auch Arputham Hand an Ein Wort zu unserem großen Team an der LFHS: Direktor Arputham, sein Sohn Ashok, Lehrerinnen, Köchinnen und der Fahrer: Nach der Befreiung von den Covid19-Beschränkungen verspüren wir neue Energie und Motivation: Arputham wirkt jünger als vor zweieinhalb Jahren als wir ihn das letzte Mal trafen. Vielleicht hat ihm die erfolgreiche Bewältigung der schlimmen Covid-Zeit neue Energie gegeben. Das gleiche gilt für die Lehrerinnen, die ihren Job sehr froh wieder aufgenommen haben. Auch zwei neue Lehrerinnen können wir begrüßen. Einen wichtigen Meilenstein haben wir zur längerfristigen Projektleitung für Nandri erreicht: Da Arputham mittlerweile ein Alter erreicht hat, bei dem man sich in Deutschland über den unmittelbaren Start der Rente Gedanken macht, wollten wir mit ihm die Nachfolgesituation besprechen. Dabei hat sich Ashok gegenüber Nandri festgelegt, dass er und/oder seine Frau Kalairasi die LFHS fortführen werden, wenn sein Vater es nicht mehr schaffen sollte. Das wäre eine gute Lösung, auch weil Ashok viele neue Ideen einbringt, die er mit uns diskutiert. Thondamanallur Glückliche Gesichter nach Verteilung der neuen Schulranzen Die Schule ist und bleibt ein Fels in der Brandung. In einer Gegend, wo auch heute noch Kinder in Ziegeleien arbeiten müssen, bietet die LFHS eine echte Perspektive auf ein selbstbestimmtes Leben dieser Kinder. Wir verteilen noch Kleider aus „Monikas Koffern“ und verlassen zufrieden die LFHS nach zwei weiteren Besuchen. Kleider aus Monikas Koffern kommen immer gut an! Higher Education Program Insgesamt ist Higher Education eine schöne Erfolgsgeschichte. Auswahl und Kontrolle laufen mittlerweile sowohl bei Francis als auch Arputham routiniert, die Listen sind stimmig und werden gepflegt. Die Studenten zeigen eine hohe Bereitschaft, auch weite Anfahrtswege in Kauf zu nehmen, um uns zu treffen. Insgesamt haben wir 27 Higher Education Students bei LFHS und ca. 30 bei Francis, also insgesamt fast 60 Studenten. Auch hier ein toller Erfolg! Einer unserer „Studententage“ endete mit der Begegnung mit einer ganz speziellen jungen Frau – Kavibarathi. Sie steht kurz vor den letzten Prüfungen der Schwesternschule und wird ihre vierjährige Ausbildung im nächsten Monat beenden. Sie spricht ein sehr gutes Englisch, hat eine starke Ausstrahlung und tritt selbstbewusst und verbindlich auf. Liebe Grüße an alle „Nandris“ aus Indien, Eure Claudia und Steffen Roehn